Wissenschaftliche Kooperationen

Die wissenschaftlichen Projekte der Akademikerinnen und Akademiker des UMG-Labors bzw. des Instituts für Klinische Chemie orientieren sich an den vom UMG-Vorstand definierten Forschungsschwer­punk­ten Neurowissenschaften, Herz-Kreislauf-Medizin und Onkologie ergänzt durch den Themenbereich „Personalisierte Medizin" sowie eine enge methodische Kooperation zu seltenen pädiatrischen Erkrankungen. Ein wesentlicher Teil der Projekte wird in Kooperation mit den Fächern der Schwerpunkte durchgeführt:

  • Klin. Chemie/UMG-Labor, Neurologie: Neurodegeneration
  • Klin. Chemie/UMG-Labor, Psychokardiologie: Endokrine Marker von Befindlichkeitsstörungen
  • Klin. Chemie/UMG-Labor, Kardiologie: Proteom Multiplexing in der Diagnostik der kardialen Insuffizienz
  • Klin. Chemie/UMGL, Forensik: Nachweis von Medikamenten und Drogen mittels LCMS-TOF
  • Pädiatrie, Klin. Chemie/UMG-Labor: Stoffwechseldiagnostik (Metabolomics) seltener Erkrankungen mittels LCMS-TOF
  • Klin. Chemie/UMG-Labor, Anästhesiologie, Hämatologie-Onkologie, Hygiene, Mikrobiologie: Personalisierte Antibiose bei kritisch Kranken mit Fieber
  • Hämatologie-Onkologie, Klin. Chemie/UMG-Labor: Lipidmuster von Mikrovesikeln maligner Tumoren
  • Klin. Chemie/UMG-Labor, Pädiatrie, Dept. of Plant Biochemistry: Metabolomics
  • Pharmakologie, Klin. Chemie/UMG-Labor: Sicherheitspharmakologie an Rhesus-Makaken
  • Hämatologie-Onkologie, UMG-Labor/Klin. Chemie, Mikrobiologie: Demethylierungsprozesse in Pilzen durch 5-Azacytidin bei Patienten mit maligner hämatologischer Grunderkrankung

Folgen Sie uns